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Wenn der Elektromeister Josef Beck von seiner Firmengründung im elterlichen Bauernhof erzählte, die er im Januar 1962 unternahm, dann berichtete er nicht nur vom anhaltenden Erfolg eines hochqualifizierten Handwerksbetriebes, der noch immer als Familienunternehmen geführt wird.

Der Elektromeister Josef Beck hatte die Zeichen der Zeit schon damals richtig verstanden, als er den sich abzeichnenden Strukturwandel in seiner Gemeinde aktiv und positiv mitzugestalten begann. Vor nunmehr über 50 Jahren begründete er sein Elektrofachgeschäft mit Werkstatt an der Hauptstraße, heute Eichstätter Straße, im elterlichen Anwesen.

Mit dem Verkauf von Elektroartikeln ging es auf 16 qm Büro- und Verkaufsfläche im Januar 1962 los. Stallungen und Scheune wurden später in Werkstatt und Lagerräume, sowie in Garagen für den zunächst noch sehr kleinen Fuhrpark umgewandelt.

Die Arbeitsstunde wurde Josef Beck seinerzeit noch mit zwei Mark vergütet, und 70 Wochenarbeitsstunden waren eher die Regel denn die Ausnahme. Sein erstes Firmenfahrzeug war ein Fiat 600. Josef Beck, heiratete im August 1962 seine Frau Ursula und absolvierte 1965 seine Meisterprüfung erfolgreich.

Noch im selben Jahr stellte Josef Beck mit Willi Schneider seinen ersten Lehrling ein. Seither haben über 30 Lehrbuben und Lehrmädchen beim Elektromeister Josef Beck eine Berufsausbildung erfolgreich durchlaufen. Auch dies ist ein wichtiger Beitrag des bodenständigen Mittelständlers zum allgemeinen Wohlergehen seiner Heimatgemeinde.

Noch 1966 wurde die Ladenfläche auf 40 qm aufgestockt und ein großes Schaufenster wurde in das Ladenlokal eingebaut. Als 1968 das Nachbaranwesen der Becks zum Verkauf stand, griff Josef Beck beherzt zu und verschaffte so seinem Unternehmen die nötigen Flächen und Gebäude, um im Ortskern von Schernfeld weiterhin effektiv wirtschaften zu können.

Und natürlich waren Ursula und Josef Beck auf die Familientradition ihres Betriebes stolz. Die umfasst schon seit 1993 die nächste Generation. Denn da kehrten nach ihrer Ausbildung und dem Studium die Söhne Martin und Josef Beck als Meister und als Betriebswirt in die Heimatgemeinde und den elterlichen Betrieb zurück.

Martin Beck war für die klassische "Elektroinstallation" und Josef Beck für die Sparte "Weiße Ware" zuständig. Im Jahr 2000 trat schließlich noch Stefan Beck ins Familienunternehmen ein. Er ist der jüngste Sohn der Becks und für die Sparte Radio- und Fernsehtechnik verantwortlich. 2005 machte er die Meisterprüfung als Informationstechniker.

Die Geschäftsfelder waren bis Ende der neunziger Jahren vor
allem in den klassischen Elektro-Installationen (Neu- und Altbau, Sanierungen, öffentliche- und private Bauten), weiße und braune Ware mit Ladengeschäft incl. Reparaturwerkstatt, Küchenmontagen, Elektroheizungen sowie Antennen-, Sat- und Telefonanlagen.

1994 wurde der Laden auf die heutige Fläche umgebaut. Ein größeres Büro für fünf Personen wurde geschaffen.

1999 wurde mit der momentan größten Sparte des Unternehmens, der Installation von SonnenStrom-Anlagen, begonnen.
2001 wurden schon stolze 215 kWp installiert! Bis Ende 2012 waren es dann über 15 MWp, das sind über 15.000 kWp!

2002 hatte Elektro Beck 14 Angestellte und das 40-jährige Firmenjubiläum wurde gefeiert.
Am 1.1.2005 wurde aus dem Einzelunternehmen "Josef Beck" die "Elektro Beck GmbH". Gegründet von den Geschäftsführern Martin, Josef und Stefan Beck.
Jetzt bestand die Mannschaft schon aus 16 Leuten und das ehem. Raiffeisen-Lagerhaus wurde als Lager angemietet.

Bei den Hausgeräten wurde von AEG zu Miele gewechselt.
Bei den Fernsehgeräten stieg man bei der Firma Metz und Technisat ein.

Am 31.Mai 2005 verstarb plötzlich und mitten im Arbeitsschaffen der Senior und Firmengründer Josef Beck.
Das war für alle Beschäftigten ein herber Verlust, weil er jeden in allen Bereichen unterstützte, und mit seiner langjährigen Erfahrung für die Söhne und das Team ein unschätzbar wichtiger Ratgeber und Ausbilder war.

2006 wurde das ehem. Raiffeisen-Lagergebäude gekauft. Es wurde zum SonnenStrom-Lager umfunktioniert, und dient auch als Fahrzeughalle.

2011 sind es 25 Angestellte, davon 4 Auszubildende:
3 Geschäftsführer und Meister ihrer Sparten, weitere 2 Meister der Elektrotechnik,
1 staatl. gepr. Elektro-Techniker, 1 Betriebswirtin, 4 Bürokauffrauen, 7 Elektro-Monteure, 3 Elektro-Helfer und 4 Elektro-Azubis.

Seit 2005 kamen zu den bis damals über 30 Auszubildenden nochmals 20 dazu.

Zum Fuhrpark zählen 2011:
1 schwenkbarer Teleskopstapler der über 20 Meter ausfahren kann,
1 MAN-LKW, 8 Kleintransporter, sowie 5 PKW.

Eigene Meisterwerkstatt für Informationstechnik und Hausgeräte
Ob bei SonnenStrom-Anlagen, der klassischen Elektroinstallation, bei Hausgeräten oder Flachbildfernsehern: Es wird vor allem auf Produkte aus Deutschland gesetzt, für die Nachhaltigkeit, Langlebigkeit und Service nicht als Fremdwort gelten.
Das Motto hier ist: "Qualität hat ihren Preis, zahlt sich aber langfristig aus."

In der Elektro Beck GmbH gibt es die Vorgabe, dass das geschulte Personal in einem optimalen Betriebsklima arbeiten kann, um für die geschätzte Kundschaft die beste Leistung erbringen zu können.

50 Jahre Elektro Beck